Tipps für einen erfolgreichen Blog – Tipp 2

Artikel auf Dauer

Blogs haben im allgemeinen den Effekt, dass die Traffic-Zahlen sinken, sobald man keine neuen Artikel mehr veröffentlicht.
Das ist auch ganz normal, basieren doch Blogs vor allem auf News und haben zudem treue regelmäßige Leser (RSS und Co.), die natürlich wegbleiben, wenn man nicht mehr (so oft) blogt.
Dennoch sollte man sich vor Augen führen, welchen Effekt gerade aktuelle News-Artikel haben. Oft bringen diese über einen kurzen Zeitraum sehr viele Besucher, nur um noch kurzer Zeit völlig von der Bildfläche zu verschwinden.
Aus diesem Grund eignen sich News-Artikel nur bedingt für den langfristigen Aufbau eines Blogs. Je nach Thema sind News-Posts zwar auch sinnvoll und sollten einen Teil der Inhalte stellen. Allerdings sind zeitlose Artikel das stabile Fundament eines jeden erfolgreichen Blogs.
 

Zeitlose Artikel

Dabei bedeutet zeitlos nicht, dass ein Artikel noch 10 Jahre nach der Veröffentlichung aktuell sein muss. Solch lange Zeiträume sind heutzutage sowieso nicht mehr zu planen. Es macht aber einen Unterschied, ob ich einen Artikel "Das aktuelle PageRank-Updat" schreibe oder ob ich einen Artikel mit dem Titel "Der Google-PageRank und seine Auswirkungen auf die Einnahmen von Blogs" schreibe.

Letzterer wird vielleicht nicht ganz so viele Besucher bei der Veröffentlichung bekommen, dafür aber sicher langfristig mehr Besucher anlocken # 4 Artikel-Serien. Die meisten Blogger sitzen jeden Tag von neuem vor einem leeren Bildschirm und überlegen sich, über was sie heutee schreiben sollen. Das ist das typische Bild, doch besonders effektiv ist es nicht. Natürlich schreibe auch ich immer wieder Artikel über neue Themen. Aber mal davon abgesehen, dass dies relativ viel Zeit kostet, vergibt man eine große Chance.

Denn aus meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass Blog-Leser Artikel-Serien lieben. Dabei handelt es sich um eine Reihe von zusammenhängenden Artikeln, die mehrere Aspekte eines Themas behandeln.

 

Artikel-Serien

Die meisten Blogger sitzen jeden Tag von neuem vor einem leeren Bildschirm und überlegen sich, über was sie heute schreiben sollen. Das ist das typische Bild, doch besonders effektiv ist es nicht. Natürlich schreibe auch ich immer wieder Artikel über neue Themen. Aber mal davon abgesehen,
dass dies relativ viel Zeit kostet, vergibt man eine große Chance.
Denn aus meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass Blog-Leser Artikel-Serien lieben. Dabei handelt es sich um eine Reihe von zusammenhängenden Artikeln, die mehrere Aspekte eines Themas behandeln.

 

Vorteile

Artikel-Serien bieten viele Vorteile. So kann man statt einem (zu) langen Artikel, ein Thema in mehrere Teile aufteilen und bekommt so insgesamt mehr PageViews. Zudem ist es so auch möglich, in jedem der Teile konkret auf eine Handvoll Keywords einzugehen. Das Ergebnis ist, dass man dann für diese Keywords in Google meist besser rankt, als wenn man alles in einen großen Artikel presst.
Nicht zu unterschätzen ist auch der Arbeitsaufwand. Wenn man sich zu Beginn einen "Fahrplan" überlegt und die einzelnen Teile der Artikelserie schon mal skizziert, fällt das spätere Schreiben der einzelnen Artikel deutlich leichter. Das spart Zeit und Nerven.

Natürlich sollte man nicht nur Artikel-Serien in seinem Blog verfassen. Die Mischung macht es. Es empfiehlt sich aber schon, immer wenigstens eine Artikel-Serie laufen zu haben und alle paar Tage einen neuen Serien-Beitrag zu veröffentlichen. Damit tragen Artikelserien auch nicht unerheblich zum Aufbau einer Stammleserschaft bei. Denn Leser wollen wissen, ob es sich auch in Zukunft lohnt, einen RSS-Feed zu abonnieren. Eine Artikel-Serie gibt da eine gewisse Sicherheit.

Überlege dir also ein Thema, über das du gerne schreiben würdest, welches aber für einen einzigen Artikel zu umfangreich ist. Dann teilst du das Thema in logische Teile auf, die auch für den Leser Sinn machen. Das sind dann die einzelnen Artikel. Und diese Liste der Artikel arbeiteest du dann nach und nach ab. Und vergeße nicht, die Artikel untereinander zu verknüpfen. Es sollte mindestens möglich sein, immer zum vorhergehenden und zum folgenden Artikel zu gelangen. Es hat sich auch bewährt, im ersten Artikel alle weiteren Teile aufzulisten und zu verlinken.

 

Regelmässige Artikel

Blogst du nur wenn du Lust oder Inspiration hast? Oder blogst du wirklich regelmäßig?

Das ist gerade für Blogs eine wichtige Frage. Denn Blogs sind ein lebendiges Medium, welches gerade am Anfang sehr stark davon anhängig ist, wie regelmäßig man blogt. Dabei ist es gar nicht mal so entscheidend, wie oft dieses "regelmäßig" ist. Ob man 2 Artikel pro Tag veröffentlicht oder 2 in der Woche wirkt sich zwar natürlich auf die Höhe der Besucherzahlen aus, aber fast noch wichtiger ist die Regelmäßigkeit.
Leider machen viele neue Blogs den Fehler, dass sie am Anfang hochmotiviert 3 Artikel am Tag veröffentlichen und dann wird es mit der Zeit immer weniger.

Wie hier schon mal erwähnt, sind aber gerade die Stammleser sehr wichtig. Diese lesen regelmäßige deine Artikel, tweeten/verlinken diese, geben Feedback für interessante Artikel, beteiligen sich an Kommentar-Diskussionen usw..

Und gerade diesen Stammlesern sollte man mit einer gewissen Regelmäßigkeit ein Gefühl von Stabilität und Verlässlichkeit geben. Dann melden sich nicht nur mehr Leser für den eigenen Feed an, sondern die RSS-Abonnenten bleiben auch dabei.

Oder was würdest Du sagen, wenn deine Lieblingszeitschrift völlig unregelmäßig erscheinen würde? Was wäre, wenn dein Sportverein ganz unregelmäßig trainieren würde. Wie wäre es, wenn die Bedienung deiner Lieblingskneipe mal sehr aufmerksam und fließig ist und mal sich
kaum blicken lässt? Regelmäßigkeit ist Vertrauen und das ist gerade beim Bloggen sehr wichtig.

 

Neue vs. alte Artikel

Natürlich ist es so, dass man mit der Zeit ein großes Artikelarchiv aufbaut, welches irgendwann sogar mehr Traffic bringt, als die aktuell veröffentlichten Artikel. Das regelmäßige neue Artikel wichtig sind, habe ich aber auch gerade wieder ganz aktuell gesehen. Nachdem ich aus Zeitgründen nicht so viel bloggen konnte, hat sich das auf mein Besucherniveau ausgewirkt. Letzte Woche hatte ich dann aber wieder etwas mehr Zeit und habe mehr Artikel veröffentlicht. Sofort sind die Besucherzahlen nach oben gegangen.

An diesem Beispiel sieht man einen der Effekte ganz gut. Mehr Artikel = mehr Traffic. Aber ich möchte es nicht darauf reduzieren.
Wie oben schon beschrieben, spielt auch ein psychologischer Faktor mit rein. Die Stammleser wissen, was sie bekommen und dieses Vertrauen sollte man nicht enttäuschen.

Regelmäßig neuen Content ist aber natürlich auch langfristig wichtig. Das genannte Artikel-Archiv wäre heute nicht so groß, wenn ich nicht regelmäßig Artikel veröffentlicht hätte. Es gab zwischendurch auch Zeiten, da musste ich mich teilweise doch "zwingen" einen Artikel zu schreiben. Es fällt einem nicht alles in den Schoß und es ist nicht immer nur Spaß. Während Du also Social Networking betreibst, den Blog monetarisierst, twitterst usw. solltest
Du nicht vergessen, was das wichtigste an deinem Blog ist: Regelmäßig neue Artikel.

 

 

Hier gehts zu Teil 1 (Kommentare / fremd Kommentare)

Hier gehts zu Teil 3 (Gastartikel / Blogparade)

Hier gehts zu Teil 4 (Blogtitel)

Hier gehts zu Teil 5 (Unique Content)

 

 




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